Rotkohltarte mit Ziegenkäse und Honig

Rezept für Rotkohltarte mit Ziegenkäse und Honig

Rotkohl schmeckt nur zu Gans und Knödeln? Dann habt ihr diese Rotkohltarte mit Ziegenkäse und Honig noch nicht probiert. Ist nicht gut super vorzubereiten und  fix gemacht, sondern auch noch so lecker!

Rezept für Rotkohltarte mit Ziegenkäse und Honig

Schwierigkeit: Einfach, Arbeitszeit: 15 Minuten, Backzeit: 20-25 Min, Backtemperatur: 200 °C Ober-/ Unterhitze, Portionen: 6-8 Stücke


  • 100 Gr. Mehl (hier: Dinkelvollkornmehl)
  • 100 Gr. Magerquark
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Glas Apfel-Rotkohl (Abtropfgewicht: 335 Gr.)
  • 50 Gr. Nüsse/Körner (hier: Walnüsse und Sonnenblumenkerne)
  • 1 Ei
  • 100 ml Milch
  • 100 Gr. Ziegenfrischkäse
  • Honig
  • Salz, Pfeffer
  • Thymian oder Rosmarin
  1. Für den Boden Mehl mit Quark und der Butter in den Mixtopf geben und 1 Minute | Teigstufe kneten. In Frischhaltefolie schlagen und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Ofen auf 200  Ober-/ Unterhitze vorheizen.
  3. Zwiebel halbieren, in den Mixtopf geben und 10 Sekunden | Stufe 5 zerkleinern.  
  4. Olivenöl in eine heiße Pfanne geben, Zwiebeln kurz darin anschwitzen und den Rotkohl hinzufügen. Körner oder Nüsse nach Wahl dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und gehacktem Thymian oder Rosmarin vermischen (schmeckt beides hervorragend).
  5. Boden in eine gefettete Tarteform drücken und am Rand hochziehen. Mit einer Gabel ein paar Löcher in den Teig stechen und 5 Minuten im Ofen vorbacken.
  6. Rotkohl auf dem Boden verteilen. Ziegenfrischkäse kleckerweise darauf verteilen.
  7. Milch mit dem Ei verquirlen, über die Tarte gießen. Etwas Honig darüber verteilen und für 20-25 Minuten im Ofen backen. 
Rezept für Rotkohltarte mit Ziegenkäse und Honig
Rezept für Rotkohltarte mit Ziegenkäse und Honig

Damit sich die Rotkohltarte besser servieren lässt, sollte sie nach dem Backen etwas stehen. damit sich die Masse etwas setzen kann. Danach lässt sie sich hervorragend im Ofen erneut erwärmen. Das Rezept lässt sich also auch perfekt vorbereiten und schmeckt nicht nur warm total lecker, sondern ist auch kalt ein richtiger Genuss.

Ihr seid noch auf der Suche nach einer süßen Versuchung? Wie wäre es da mit dieser Pflaumentarte mit Pinienkernen oder einer herbstlichen Pflaumen-Birnentarte?

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